Nächster Türken-Wesir hat Redeverbot

Die BRD GmbH ist außen vor, da kann auch der Gabriel nicht´s machen. Warum? Einfach: Über Sicherheit und der Genehmigung einer Veranstalung liegen, je nach Art der Besucher die Welt der Bürgermeister, die ja Ordnungskräfte bereit stellen müssen und dann die Hoheitsrechte der Städtischen Gesellschaften in Stiftungsrecht. Geht also ein Türke eine Versammlung anmelden, so geschieht das bei ihm meist als Deutscher, Doppelstaatler, lädt er seine Gäste ein, sind das weder Deutsche, weil Aufenthaltstatus, nicht der EU entspricht, sondern das Abkommen der Türkei und dem der Firma BRD GmbH. Und selbst der Gastredner, der ja ein Politiker, müßte wissen, was in der Firma los ist und das auch Gegner seiner Heimat hier in hohen Positionen sitzen. Er muß sich VISA-freie Route aussuchen, oder er reist auf Diplomaten-Tour! Das alles verpflichtet zu einer ausgeglichenen Art, wie der Antrag auf Versammlung, der Raum und Sicherheit der Versammlung, und dann die Möglichkeiten der Gegenveranstaltungen betrachtet werden. Und würde Staatsrecht gelten, so besetztes Deutsches Reich, seine Vasallen unter NWO, die Türken, was dann einfach eine Genehmigung der Militär-Verwaltung ausreichte! Und da braut sich etwas zusammen, weil dem Gabriel und der Bande um Merkel die Felle noch vor Kanzler-Antritt´sbesuch beim Oberbefehlshaber Trump ansteht! Siehe Status: Mai 1990, Alliierte Abkommen und seit Juli nur noch die Rechtelose Verwaltung eines exterritorlialem Wirtschafts-Deal mit den Besatzern! Von demokratie kann da keine Rede sein und vom Recht auch nicht, weil das ja nicht DEUTSCHES RECHT ist! Exterritoriales Recht ist auch in Reservaten nichtig! Glück, Auf, meine Heimat!

Indexexpurgatorius's Blog

Nein, das ist nicht Wetterfrosch Kachelmann nach der Wurmkur, das ist der türkische Wirtschaftsminister Nihat Zeybekci und dieser wischmop-Ali darf seine Brülltüte zuhause lassen, denn in Frechen sagte der Betreiber der Halle, in der der alte Zausel auftreten wollte: „Du kummst hier net rein!“

Aus die Maus, oder wie der Focus es schreibt:

>>Der Betreiber habe den Veranstalter informiert, dass er die vorgesehene Halle nicht zur Verfügung stellen werde. Der Vertrag zwischen dem Eigentümer der Eventhalle und dem Betreiber schließe ohnehin politische Veranstaltungen aus.<<
Allerdings darf er am Sonntag in Leverkusen seinen Frust darüber ablassen, da der veranstaltende Kulturverein der Meinung ist, dass eine Rede vor Anhängern der Regierungspartei AKP „keine politisch gesinnte Veranstaltung“ ist, sondern es sich lediglich um ein „musikalisches Gedenkkonzert“ für den renommierten türkischen Volksmusiker Özay Gönlüm handele.

Ja, es kommt nur darauf an wie man die Politik auslegt und in Leverkusen gedenkt man eben mal diesen…

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