Nach dem Wahlsieg Trumps: Israel und Juden in aller Welt atmen auf

philosophia perennis

(David Berger) Vom Vorsitzenden des Schrebergartenvereins des Dorfes Hützelstücht bis hin zu Angela Merkel waren gestern alle mit Schockiertsein und Trump-Bashing beschäftigt. Fast alle mit einem fanatischen Missionnierungseifer, der den Eindruck erweckte, Trump würde sein Amt vielleicht deshalb nicht antreten, weil die SPD-Vorsitzende eines kleinen Ortsvereins aus dem Ruhrgebiet Bedenken geäußert habe.

Ganz anders wurde die Wahl Trumps in Israel angenommen. In Israel, das im Nahen und Mittleren Osten wie kein anderes Land für die Werte des Westens steht und sie gegen die Barbarei der islamischen Diktaturen mutig verteidigt.

Wie sehr diese Achtung auf Gegenseitigkeit beruht, zeigte die Tatsache, dass Trumps erstes Telefongespräch an einen ausländischen Regierungschef, an Netanyahu ging. Und dieser dadurch auch der erste ausländische Regierungschef sein konnte, der Trump persönlich gratulieren durfte.

Auf haolam.de schreibt dann auch Ulrich J. Becker aus Jerusalem:

„Acht Jahre Trübsal, Sorgen und Angriffe von Obama und den Israelfeinden, die durch ihn ermutigt…

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