Kritik an Merkel-Besuch in Nordafrika: „Warum mit Diktaturen Deals ausmachen?“

Als Privat-Flieger hat man keine Fahne im Hintergund, und was die Lügenmedien als Staatsbesuch deklarieren, sie die Märchenfigur eines Landes, will die zivilien gesellschaften besuchen!

Der Honigmann sagt...

merkel-nordafrikaDie Kanzlerin und die Flüchtlingskrise – beides gehört mittlerweile untrennbar zusammen. Nun war Angela Merkel in Ägypten und Tunesien. Im Gepäck: Wirtschaftsdeals und erhobener Zeigefinger beim Thema Menschenrechte als Zuckerbrot und Peitsche. „Doch diese Reise hilft niemandem“, sagt Cornelia Ernst, Abgeordnete für die Linke im Europaparlament.

Frau Ernst, erst Ägypten, nun Tunesien – die Kanzlerin will bei ihren aktuellen Besuchen einerseits Hilfe in der Flüchtlingskrise und sich andererseits aber auch für Demokratie und Menschenrechte in den Ländern einsetzen. Kann dieser Spagat gelingen?

Natürlich nicht, das ist ja ganz klar. Wenn ich irgendwohin komme und etwas will, was diese Länder gar nicht unbedingt wollen, dann versuche ich, ein Geschäft zu machen. Und dabei fallen die Menschenrechte selbstverständlich runter. Es weiß auch jeder, dass bei diesem Thema einfach gar nichts passiert. In Ägypten hat man es mit einer ausgewachsenen Diktatur zu tun. Und ich wüsste nicht, warum man mit solchen Diktaturen irgendwelche Deals ausmachen…

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