Entfesselungskünstler Trump gegen Kettenanleger Schulz

Der Honigmann sagt...

Schaut man hierzulande in die Presse dann könnte man meinen, Donald Trump wäre die Ausgeburt des Bösen. Wird der neue Präsident die Obama-Ketten beseitigen?

Von Sascha Opel

Gestern Abend stand die erste Rede von Donald Trump vor dem US-Kongress an. Der Markt hat im Vorfeld die Erwartungen gesetzt. S&P500 und DOW JONES legen eine beinahe schon beängstigende Anstiegsserie aufs Parkett und preisen Steuersenkungen, höhere Infrastruktur– und Rüstungsausgaben und einen Markt, der von den (gefühlten) Obama-Ketten entledigt wird, gnadenlos ein.

Schaut man hierzulande in die Presse oder – wie Montag – auf die Rosenmontagsumzüge, dann könnte man meinen, Donald Trump wäre die Ausgeburt des Bösen.

Wir schrieben dazu jüngst in Rohstoffraketen.de: Dass die Wall Street Donald Trump liebt, verstehen Menschen, die meinen, die Wirtschaft sei lediglich eine Melkkuh, der man ans Euter fassen muss, nur schwer. Zu dieser Kategorie gehört Martin Schulz, der neue Kanzlerkandidat der SPD, den das Handelsblatt…

Ursprünglichen Post anzeigen 462 weitere Wörter

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