EU-Kommission bestätigt: Mineralöle in Lebensmitteln können Krebs auslösen und Erbgut schädigen – Verbraucher werden trotzdem nicht geschützt

Das schmeckt man auch herraus, wer schon Sackläuse hatte und sich in Lehre und Beruf mit Dieseloel, deutschem, einschmierte! Besatzer und Freundin weichten, wegen Deinem Geruch! Und wenn Du am Trinken bist, dann schmeckts Du in Pumpernickel von Rewe und an Mohrrüben und anderen Gesöffen, wie dem billigem Schnaps und Wein, was da Diesel, also auch Benzin ist! Glück, Auf, meine Heimat!
Im Übrigen, heute ist auch so ein Tag und Jahr, wo ich meinen 1987 verstorbenen Vater Dank sage: Mit Gottes Hilfe und einer inneren Reinigung 10 Jahre überlebt! Freunde, die sieht man ja wohl kaum dabei, von ollen Dr. phil. Joachim Tessarz, und seine Brut, na da wird noch etwas Aufklärung betrieben! Die männlichen, die sind außer mir fast alle ausgerottet, wenn der nicht eine Freundin poppte und ich enen Halbbruder habe! Glück, Auf, meine Heimat!

Der Honigmann sagt...

Die Europäische Kommission hat Gesundheitsgefahren durch Mineralölverunreinigungen in Lebensmitteln offiziell anerkannt – will aber dennoch keine konkreten Maßnahmen zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher ergreifen. Das geht aus einer Stellungnahme vom 16. Januar 2017 an die EU-Mitgliedsstaaten hervor. Darin bestätigt die Kommission zwar, dass sogenannte aromatische Mineralöle (MOAH) erbgutverändernd und krebserregend wirken können, empfiehlt aber trotzdem keine Schutzmaßnahmen.

foodwatch_2-640x427Die Europäische Kommission hat Gesundheitsgefahren durch Mineralölverunreinigungen in Lebensmitteln offiziell anerkannt – will aber dennoch keine konkreten Maßnahmen zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher ergreifen.Das geht aus einer Stellungnahme vom 16. Januar 2017 an die EU-Mitgliedsstaaten hervor. Darin bestätigt die Kommission zwar, dass sogenannte aromatische Mineralöle (MOAH) erbgutverändernd und krebserregend wirken können, empfiehlt aber trotzdem keine Schutzmaßnahmen. Stattdessen solle das Problem in den nächsten Jahren weiter untersucht werden. Die Verbraucherorganisation Foodwatch kritisierte, die Bürgerinnen und Bürger in Europa würden damit weiter erheblichen gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt.

„Die Kommission erkennt hochoffiziell an, wie…

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